Upledger Banner
bezahlte Werbung

Aktuelles

  • 11 Oktober 2019

    Gratulation zur FH-Professur in Österreich

    11.10.2019 logopädieaustria gratuliert von ganzem Herzen und voller Stolz Herrn FH-Prof. Martin Maasz, MBA zur Professur, die ihm vom FH Kollegium der FH Campus Wien, im feierlichen Rahmen am 17.09.2...
  • 01 Oktober 2019

    Stellungnahme ÖLG

    01.10.2019 Liebe Kolleginnen und Kollegen, hier finden Sie eine Stellungnahme von der Österreichischen Logopädischen Gesellschaft (ÖLG) - logopädieaustria über die beiden Positionspapiere: Positi...
  • 05 September 2019

    MTD IN DER PRIMÄRVERSORGUNG – 5. PHC PORTRAIT

    05.09.2019 MTD-Berufe sind essentieller Teil des Teams! Das Arbeiten in einer Primärversorgungseinheit stellt für die Berufsangehörigen der sieben medizinisch-technischen Dienste eine attraktive Mög...
  • 21 August 2019

    Rechtsangelegenheit - logopädieaustria gegen den Konvent der Barmherzigen Brüder in Linz

    21.08.2019 Liebe Kolleginnen und Kollegen, in der Rechtsangelegenheit „logopädieaustria gegen den Konvent der Barmherzigen Brüder in Linz“ haben wir im Juli 2019 eine unterfertigte Unterlassungserkl...
  • 14 August 2019

    MTD IN DER PRIMÄRVERSORGUNG – 4. PHC PORTRAIT

    14.08.2019 MTD-Berufe sind essentieller Teil des Teams! Das Arbeiten in einer Primärversorgungseinheit stellt für die Berufsangehörigen der sieben medizinisch-technischen Dienste eine attraktive Mög...

21.08.2019

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der Rechtsangelegenheit „logopädieaustria gegen den Konvent der Barmherzigen Brüder in Linz“ haben wir im Juli 2019 eine unterfertigte Unterlassungserklärung erhalten. Als wesentlich hervorzuheben ist, dass sich die Barmherzigen Brüder verpflichten, es künftig zu unterlassen, Linguist_innen mit der Behandlung oder Befunderhebung logopädischer Störungen zu betrauen, sofern sie nicht unter Draufsicht einer_eines zur Vornahme berechtigten Ärzt_in oder Psycholog_in stehen. Die Aufsicht durch eine_einen Psycholog_in ist nur im Falle der Befunderhebung zulässig und auch nur dann, wenn das Kind unter einer psychischen Einschränkung leidet.

Für den Fall eines Verstoßes verpflichten sich die BHB einen Schadenersatz von € 1.500,- zu bezahlen. Mit dem Unterlassungsvergleich ist das Verfahren beendet und es tritt ewiges Ruhen ein.

Nach einer zweijährigen gerichtlichen Verhandlungsphase hat man sich der österreichischen Rechtslage gebeugt und die über zehn Jahre dauernden Bemühungen des Berufsverbandes logopädieaustria haben zu einem rechtskonformen Ergebnis geführt.

 

Mitglied von
Kooperation mit
Zertifiziert von