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Aktuelles

  • 06 März 2017

    7. Tag der Gesundheitberufe

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, Bitte informieren Sie sich hier über das Programm des 7. Tages der Gesundheitsberufe am 6. April 2017 zum Thema "Qualitätssicherung im Gesundheitswesen – Anspruch und ...
  • 03 März 2017

    EU-Projekt COST Action IS1406

    EU-Projekt COST Action IS1406 „Förderung der sprachlichen Fähigkeiten von Kindern in Europa und darüber hinaus – eine Zusammenarbeit zu Interventionen bei Kindern mit Schwierigkeiten im Erwerb ihrer ...
  • 05 Februar 2017

    CPLOL Newsletter 01/2017

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, Hier finden Sie aktuelle Informationen der CPLOL!!
  • 18 Januar 2017

    NEUES PROGRAMM !!! kostenfreie Teilnahme

    Symposion und "Special Event" Liebe Kolleginnen und Kollegen, Heuer erwartet Sie eine interessante Neuerung bei unserem jährlichen Symposion im März. Nehmen Sie GRATIS beim Round Table zum Thema Dy...
29.12.2012

1. Jahrestagung der Liga für Kinder- und Jugendgesundheit

Vom 4. – 6. April 2013 findet die 1. Jahrestagung der Liga für Kinder- und Jugendgesundheit mit dem Themenschwerpunkt „Kinderschutz“ statt.

Veranstaltungsorte sind die technische Universität und das Rathaus Wien.

Genauere Informationen dazu finden Sie im Vorprogramm:

Vorläufiges Programm

Eine Anmeldung ist bereits über unsere Webseite möglich.

 

http://www.kinderjugendgesundheit.at/jahrestagung/form.php

Wir hoffen, dass unsere Tagung Ihr Interesse weckt und freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Herzliche Grüße

Daniela Koller

Österreichische Liga für Kinder- und Jugendgesundheit

Projektassistenz & Organisation

 

29.12.2012

Dysphagia Dysphagia Management Course

Dear Colleagues!

In April 2013, Gothenburg University, Sweden, is inviting Dr Julie Cichero (http://www.uq.edu.au/uqexperts/profile.php?staff_id=5077) to teach a clinical dysphagia management course using cervical auscultation.  This 2 day course will be a 3 credit-point university course which will cover both paediatric & adult assessment and clinical management with cervical auscultation.

Please see the university website for registration details: http://www.neurophys.gu.se/english/departments/clinical_neuroscience_and_rehabilitation/speech_and_language_pathology/

Further details for this workshop will continue to be uploaded in the near future. Of course, if you or any dysphagia colleagues have any questions, please do not hesitate to contact me via details below. 

We look forward to welcoming you to Gothenburg in April, 2013!

Kind regards,

Liza

Liza Bergström

Legitimerad Logoped, Sweden

Certified Speech Pathologist, Australia

Göteborgs Universitet, Sahlgrenska akademin

Avd för öron-, näs- och halssjukdomar

Enheten för audiologi och logopedi

SU/Sahlgrenska

413 45 Göteborg

Tel: +46 31 342 2834

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

10.12.2012

logoTHEMA 2/2012 die Fachzeitschrift des Berufsverbandes l o g o p ä d i e austria

Verbunden-Sein über kommunikative Strukturen - Birgit Jackel

Die Qualität der frühzeitigen Bindung zwischen Kindern in jungen Jahren und ihren Eltern oder auch anderen engen Bezugspersonen stellt die Weichen für das spätere Leben; denn sie fungiert als basales Fundament für alle Facetten der Persönlichkeitsentfaltung. Somit hat diese Nähe-Beziehung auch einen zentralen Stellenwert in der sprachlichen Entwicklung…

Unterstützte Kommunikation und Logopädie - Andrea Ganster 

Das interdisziplinäre Fachgebiet der „Unterstützten Kommunikation“ (UK) entwickelte sich in den letzten drei Jahrzehnten unter dem Einfluss einer Gesetzgebung in den USA, die eine weitgehende Integration von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft forderte (Braun, 1994).

Die Leitfrage der Unterstützten Kommunikation kann lauten: Wie kann sich dieser Mensch, in welchen Situationen, welchen Partnern so mitteilen, dass er verstanden wird? …

Gewaltfreie Kommunikation – eine therapeutische Haltung? - Interview mit Peter Signer

Marshall Rosenberg wurde 1934 in Ohio, geboren, wuchs in Detroit auf, wo er als Kind Zeuge von Rassenunruhen wurde. Diese und andere frühe Erfahrungen mit Gewalt beschreibt er später als Anlässe, sich fortan intensiver mit folgenden Fragen zu beschäftigen: "Was geschieht genau, wenn wir die Verbindung zu unserer einfühlsamen Natur verlieren und uns schließlich gewalttätig und ausbeuterisch verhalten? Und umgekehrt, was macht es manchen Menschen möglich, selbst unter den schwierigsten Bedingungen mit ihrem einfühlsamen Wesen in Kontakt zu bleiben?" 1961 promovierte Rosenberg als klinischer Psychologe an der Universität in Wisconsin und agierte als Mediator und Kommunikationstrainer in Schulen und anderen Einrichtungen. Er entwickelte - inspiriert u.a. durch die Ideen von Carl Rogers und Mahatma Gandhi - die "Gewaltfreie Kommunikation" und vermittelt sie seit Beginn der 70er Jahre des letzten Jahrhunderts an Eltern, Pädagogen, Polizisten, Manager, Anwälte, Gefangene, politische Führer etc. in verschiedensten Ländern…

Elterntrainingsprogramme zur frühen Sprachförderung/ Sprachintervention – eine vergleichende Analyse zweier ausgewählter Trainingskonzepte - Verena Kogler

Grundsätzlich gelten Eltern als die wichtigste Bezugsperson des Kindes. Vor allem als Kommunikationspartner nehmen sie eine wesentliche Rolle in der sprachförderlichen Interaktion mit dem jungen Kind ein. Zeigt sich eine deutliche Verzögerung der sprachlichen Fähigkeiten eines Kindes, sind Eltern oftmals die Ersten, die sich mit unterschiedlichen Vorwürfen konfrontiert sehen. Damit Betroffene nicht nur im Rahmen einer logopädischen Therapie ihr Kind bestmöglich unterstützen können, gibt es auch das zusätzliche Angebot an sogenannten „Elterntrainingsprogrammen“ teilzunehmen (vgl. Mayer 2009: S. 22). Im deutschsprachigen Raum haben sich zum einen das Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung von Anke Buschmann und Bettina Jooss und zum anderen Schritte in den Dialog – Frühe Sprachintervention mit Eltern von Delia Möller und Maria Spreen-Rauscher während der letzten Jahre etabliert. Die Compliance gilt als wichtiger Faktor, da sie mitunter einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Durchführung der theoretisch erlernten Inhalte leistet und Elternkompetenzen in unterschiedlichen Qualitäten stärkt. Deshalb werden die oben genannten Konzepte unter dem Fokus Compliance miteinander verglichen und analysiert. Daraus soll sich eine nachvollziehbare Gegenüberstellung zweier Programme ergeben, die vor allem als Entscheidungshilfe für Eltern, aber auch für Therapeuten/Therapeutinnen und möglicherweise sogar für Kostenträger angesehen werden kann… 

Forschung bedeutet, in Kommunikation zu bleiben - Interview mit Rosemarie Paldele

Am 1. Oktober 2012 wurde Mag.a Dr.in Rosemarie Paldele, BA. pth., an der FH Campus Wien in feierlichem Rahmen der Titel „FH-Professorin“ verliehen. Die Logopädin, Psychotherapeutin und Psychotherapiewissenschaftlerin ist damit die erste FH-Professorin im Bereich Logopädie in Österreich...

Die pragmatisch-kommunikativen Fähigkeiten spracherwerbsgestörter Kinder - Sabrina Jessenitschnig

Pragmatisch-kommunikative Auffälligkeiten haben einen Einfluss auf die tägliche Partizipation des Kindes. Untersucht wurden folgende Fragestellungen: Sind sprachauffällige Kindern in einer Gruppe von Gleichaltrigen gut involviert, treten Sie mit Kindern und Betreuern in Kontakt und können Sie Wünsche und Bedürfnisse mitteilen?...

Senden Sie Ihre Wünsche, Anregungen und Beiträge für die nächste Ausgabe bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Dort erhalten Sie auch Informationen zum Schreiben von Artikeln. Annahmeschluss ist der 15. Jänner 2013. Auf Ihre zahlreichen Einsendungen freut sich

 

Ihr Redaktionsteam logoTHEMA

 

29.11.2012

Tag der Gesundheitsberufe 2013

Am 17. Jänner 2013 findet der 3. Tag der 3. Tag der Gesundheitsberufe unter dem Motto "Kapital Gesundheitskompetenz" in Wien statt. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der offiziellen Einladung.

 

29.11.2012

Online-Fragebogen zur Inklusion

Inklusion und Sprachtherapie/Logopädie/Sprachheilpädagogik: Angebote für Kinder und Jugendliche mit Sprachbehinderungen in Schulen

 

Sehr geehrte logopädieaustria-Mitglieder,

der Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik (Sprachtherapie und Förderschwerpunkt Sprache) der Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. Manfred Grohnfeldt, Dr. Karin Reber) führt in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Nordwestschweiz (Professur für Logopädie; Prof. Anja Blechschmidt) ein Forschungsprojekt zum Thema „Inklusion und Sprachtherapie/Logopädie/Sprachheilpädagogik“ durch.

Bestandteil dieses Projekts ist eine Online-Fragebogenerhebung über die Berufsverbände der jeweiligen Länder, mit dem Ziel, Daten in Deutschland, Österreich, Finnland und der Schweiz zur Situation von Logopädinnen und Logopäden/Sprachtherapeutinnen und Sprachtherapeuten sowie zur Versorgungsqualität zu erheben.

Der Schwerpunkt soll dabei auf Angeboten für Kinder und Jugendliche im Schulalter, inklusive Angebote direkt in den Schulen beziehungsweise im Klassenzimmer (Schlagwort Inklusion) liegen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie die Datenerhebung unterstützen und bis 11. Februar 2013 an der Online-Befragung teilnehmen würden.

Die Umfrage finden Sie unter folgendem Link: 

https://survey.fak11.lmu.de/mrIWeb/mrIWeb.dll?I.Project=INKLUSION

Heidi Hobiger und Veronica Maier betreuen die Erhebung in Österreich und stehen Ihnen bei Fragen 

gerne unter der Email-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

 

Mit freundlichen Grüßen,

Heidi Hobiger (B.A. Sprachtherapie, M.A.-Studentin Sprachtherapie)

Veronica Maier (B.A. Sprachtherapie, M.A.-Studentin Sprachtherapie)

Dr. Karin Reber

Prof. Dr. Manfred Grohnfeldt

 

11.11.2012

Aktuelle Informationen DVR

KEINE MELDEPFLICHT MEHR FÜR LOGOPÄDiNNEN BEIM DATENVERARBEITUNGSREGISTER

LogopädInnen in freier Praxis sind mit dem Inkrafttreten der Novelle zur Standard- und Musterverordnung 2004 (StMV 2004), BGBl. II Nr. 306/2012 per 19. September 2012 von der bisher bestehenden Meldepflicht beim DVR ausgenommen.

Die Standardanwendung SA 024 war zuvor ausschließlich für ÄrztInnen, ZahnärztInnen und DentistInnen anwendbar. Durch die Novelle sind nun auch andere freiberuflich tätige Gesundheitsdienstanbieter darin erfasst.

Es steht uns frei, die DVR-Nummer weiter auf Schreiben oder Honorarnoten anzuführen. Die Nummern müssen nicht zurückgelegt werden - es besteht kein Handlungsbedarf gegenüber dem DVR.

Laufende Anträge werden nicht mehr weiterbearbeitet.

Weitere Information

 
11.11.2012

Helene Matras-Preis 2013

Wie in den letzten Jahren wird auch für 2013 von unserer Gesellschaft der „Helene-Matras-Preis“ für ein Forschungsprojekt auf dem Gebiet der Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Kraniofazialen Anomalien in Höhe von € 5.000,-- ausgeschrieben.

Alle notwendigen Informationen bzw. Teilnahmebedingungen ersehen Sie aus den beigefügten Statuten.

Letzter Einreichtermin für den Preis 2013 ist der 31. Jänner 2013, die Verleihung des Preises erfolgt beim 6. Symposium unserer Gesellschaft in Salzburg am 12. - 13. April 2013 (siehe auch unter www.kongress.lkg-spalten.at).

Wir möchten vor allem junge, engagierte Kolleginnen und Kollegen dazu ermuntern, sich um diesen Preis zu bewerben und freuen uns auf viele Einsendungen.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Ihr

Peter Schachner

OA Dr. Peter Schachner

Präsident der Österr. Ges. für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Kraniofaziale Anomalien

Universitätsklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Landeskrankenhaus

Müllner Hauptstraße 48

A-5020 Salzburg

 

14.09.2012

Stellungnahme Castillo Vereinigung

Bitte beachten Sie die Stellungnahme der Castillo Vereinigung zur Verwendung des Begriffs "Castillo Morales (R)-Therapeutin":

Download

 
26.09.2012

Gesetzliche Änderungen

Am 12.06.2012 hat der Nationalrat gesetzliche Änderungen des MTD-G beschlossen. Zeitgleich wurde das „Medizinische Assistenzberufe-Gesetz“ (MABG) beschlossen, mit dem die medizinischen Assistenzberufe (MAB) den medizinisch-technischen Fachdienst und die Sanitätshilfsdienste ablösen und Trainingstherapie durch Sportwissenschafter/innen ausgeübt werden darf. Die Auswirkungen der Regelungen des MABG auf die gehobenen medizinisch-technischen Berufe (MTD) werden untenstehend kurz zusammengefasst. Die in den Punkten 1. und 3. beschriebenen Änderungen treten am 26.09.2012 in Kraft, ebenso die Bestimmungen des Punktes 2 über die Zusammenarbeit von Physiotherapeuten/-innen und Sportwissenschafter/innen. Alle Regelungen der Punkte 2 und 4 im Zusammenhang mit den MAB treten am 01.01.2013 in Kraft.

Lesen Sie hier den gesamten Text von mtd austria:

  

Download

 

09.09.2012

Imagefilm Logopädie

Der Imagefilm über den Studiengang "Logopädie" der FH JOANNEUM ist online. In diesem Film beschreiben die Studierenden Lisa Eisenhut und Marlies Feiner, der Absolvent Johannes Steinacher, sowie die Lehrenden Nina Fuisz-Szammer und Walter Prettenhofer das Berufsfeld Logopädie. Mit den Hauptfragen „Was ist Logopädie?“, „Wer braucht Logopädie?“ und „Was tut Logopädie?“ umreißt der Film grob den Begriff sowie Tätigkeits- und Anforderungsprofile der Logopädie.

Für Konzept, Umsetzung und Gestaltung waren Jennifer Polanz, Sonja Radkohl, Sandra Schieder, Max Sommer und Clemens Wolf vom Studiengang "Journalismus und Public Relations (PR)" verantwortlich.

Der Film wird offiziell am 23.10.2012 im Zuge der „Vortragsreihe Logopädie“ an der FH JOANNEUM präsentiert.

Link

 

26.03.2012

Abrechnung logopädischer Leistungen

Lesen Sie im Mitgliederbereich die Stellungnahme von logopädieaustria zur Abrechnung logopädischer Leistungen.

 

26.03.2012

cplol Kongress 2012

Dear colleagues,

In about two months our congress will take place in the Hague and we are very exited because the final programme is now online.

Please check the presentations and speakers at http://www.cplol.eu!

It took a little longer than we expected to finalize and publish the programme. Therefore, the early bird deadline has been extended to 1 April.

We expect that many of you will stay for the congress and also join us in the celebrations of the 85 anniversary of the NVLF.

Please, also promote the congress on your association's website!

If you have any questions about the congress, please ask Raffaella Citro at Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

We are looking forward to see you all in The Hague!

 

Best wishes,

Hanneke Kalf

Hanneke Kalf, PhD

President of CPLOL: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Comité Permanent de Liaison des Orthophonistes/Logopèdes de l'Union Européenne

www.cplol.eu

@cplol_eu

 

12.03.2012

Broschüre zu Trachealkanülen

In jahrelanger Arbeit hat der "Qualitätszirkel Trachealkanülen" einen logopädischen Leitfaden zum "Umgang mit Trachealkanülen bei neurogenen Schluckstörungen" erarbeitet. Dieser ist nun fertig und wurde im Rahmen des Symposion zum Tag der Logopädie 2012 in Salzburg von Eva-Maria Leonhard präsentiert. 

In gedruckter Form kann der Leitfaden zum Preis von € 7,-/Stück über logopädieaustria bezogen werden (bitte wenden Sie sich bei Interesse an unser Sekretariat: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Der Vorstand bedankt sich herzlich für die inhaltliche Arbeit bei:

Eveline Gruber, Kerstin Hauser, Angela Kaiser, Markus Kaiser, Eva-Maria Leonhard, Verena Macsek, Rosemarie Markom, Werner Novacek, Martina Plementas, Franziska Regensberger, Elisabeth Schwab, Richard Seidler, Simon Sollereder, Monika Sponer, Michaela Trapl

und bei Dr. Matthias Leonhard für die zur Verfügung gestellten Fotos.

Download Leitfaden

Download Anhang 1

Download Anhang 2

Download Anhang 3 

 
30.01.2012

Helene Matras-Preis 2012

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

auch in diesem Jahr wird von der Österreichischen Gesellschaft für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Kraniofaziale Anomalien der „Helene-Matras-Preis“ in Höhe von EUR 5.000,00 entsprechend den beigefügten Statuten zur Ausschreibung gebracht.

Ich darf Sie zur Teilnahme herzlichst einladen, die Einsendefrist endet am 31. März 2012.

Die Anträge sind bitte per email oder per Datenträger an die Gesellschaft zu senden (Adresse siehe unten bzw. in den Statuten).

Die Preisverleihung erfolgt heuer beim 53. Jahreskongresses der Österreichischen Gesellschaft für Chirurgie in Salzburg am 7. Juni 2012. 

Mit freundlichen, kollegialen Grüßen

OA Dr. Peter Schachner

Präsident der Österr. Ges. für Lippen-Kiefer-Gaumenspalten und Kraniofaziale Anomalien

Universitätsklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Landeskrankenhaus

Müllner Hauptstraße 48

A-5020 Salzburg

Tel.: +43-662-4482-57228

Fax: +43-662-4482-884

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