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Aktuelles

  • 02 Mai 2017

    1. Tiroler MTD-Tag 2017

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, hier finden Sie die Information zum 1. Tiroler MTD-Tag 2017!
  • 13 April 2017

    FAQ zur MTD-Registrierung

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, hier finden Sie die aktuellen FAQ zur MTD-Registrierung!
  • 06 März 2017

    7. Tag der Gesundheitberufe

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, Bitte informieren Sie sich hier über das Programm des 7. Tages der Gesundheitsberufe am 6. April 2017 zum Thema "Qualitätssicherung im Gesundheitswesen – Anspruch und ...
  • 03 März 2017

    EU-Projekt COST Action IS1406

    EU-Projekt COST Action IS1406 „Förderung der sprachlichen Fähigkeiten von Kindern in Europa und darüber hinaus – eine Zusammenarbeit zu Interventionen bei Kindern mit Schwierigkeiten im Erwerb ihrer ...
12.12.2010

logoTHEMA 2/2010

D. Crean - Body Resonance und die Therapeutische Beziehung

Body Resonance ist eine quantenmedizinische Annäherung an Gesundheit und Wohlbefinden, welche den Einfluss des Bewusstseins auf die physische Befindlichkeit anerkennt. Es ist ein Zugang, der von der Qualität der Beziehung zwischen TherapeutIn und KlientIn – oder präziser: von der eingebrachten Gegenwärtigkeit des/ der TherapeutIn – bestimmt ist. Meiner Erfahrung nach beeinflusst diese gegenwärtige Präsenz das Ergebnis einer Behandlung in weit höherem Maße als jede angewandte Technik…

A. Schramek - Body Resonance in der logopädischen Praxis

... Zu lernen, mit dem Patienten, mit den Kindern und deren Eltern in Verbindung zu gehen, ist die größtmögliche Unterstützung, die wir in einer Therapie geben können, die wir aber auch selbst erfahren dürfen. Ich erlebe in jeder Therapiesitzung, dass eine völlig neue Kreativität entstehen kann, dass Therapie viel effizienter gestaltet werden kann. Weil ich gelernt habe und noch immer lerne zu sehen was der Patient mir zeigt, was es braucht und er nicht nur das bekommt, von dem ich glaube, dass er es braucht. Logopädische Maßnahmen können dann deutlich besser greifen…

T. Natiesta - Stuhl oder Sessel? Das ist hier die Frage! Die Durchführung der PLAKSS bei Salzburger Stadtkindern im Vorschulalter

Die beschriebene Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, ob der in Deutschland entwickelte Test zur Diagnostik von kindlichen Aussprachestörungen "Psycholinguistische Analyse kindlicher Sprechstörungen" (PLAKSS) von Fox bei Vorschulkindern aus der Stadt Salzburg ohne Schwierigkeiten, die aufgrund von Unterschieden zwischen Bundesdeutsch und österreichischem Dialekt auftreten könnten, durchführbar ist. Im Rahmen der Arbeit wurde die PLAKSS bei 14 Vorschulkindern aus der Stadt Salzburg durchgeführt. Zusätzlich wurden Ersatzitems für die als kritisch erachteten PLAKSS-Items, die an den Salzburg-Stadt-Dialekt angepasst sind, getestet…

K. Gößl, A. Plank-Ballasch - Eine gelungene Frühversorgung hörbeeinträchtiger Kinder als Herausforderung für das interdisziplinäre Team

Wird ein Kind gehörlos oder mit einer an eine Gehörlosigkeit grenzenden Schwerhörigkeit geboren, zieht dies gravierende Konsequenzen nach sich. Die Schwierigkeiten liegen nicht nur im Bereich des Spracherwerbs, auch die kognitive, emotionale und soziale Entwicklung ist gefährdet (Vgl. Nekahm-Heis 2009).

(…) Insbesondere die ersten beiden Lebensjahre müssen für therapeutische Interventionen genützt werden, da in diesem Zeitraum die Neubildung von Synapsen ihr Maximum erreicht (Vgl. Klinke 2008, S.6).

Durch Fortschritte in Wissenschaft und Technik konnten die Chancen in der Hörversorgung und Rehabilitation hörbeeinträchtigter Kinder in den letzten Jahren deutlich verbessert werden. Daraus ergibt sich ein erweitertes Aufgabengebiet für alle beteiligten Fachdisziplinen…

R. Jakse - Die Bedeutung der Früherkennung von Hörstörungen

Abhängig von einem intakten peripheren und zentralen Hörorgan kann der Mensch Schallsignale wahrnehmen und verarbeiten. Bei der Geburt ist das periphere Hörorgan ausgereift, die Reifung des zentralen auditorischen Systems erfolgt erst in den ersten Lebensjahren. Dies ist aber nur möglich, wenn in dieser Zeit eine Stimulation durch adäquate Schallreize stattfindet. Dazu muss wiederum eine funktionstüchtige Peripherie vorhanden sein…

M. Furtenbach - Interdisziplinarität praktisch: Zusammenarbeit von Kieferorhopäden und Logopäden

Entscheidend für den Therapieerfolg und die Stabilität des Behandlungsergebnisses ist bei Patienten mit orofazialen Dyskinesien die Qualität der interdisziplinären Zusammenarbeit. Wir wissen, dass interdisziplinäre Zusammenarbeit (auf jedem Gebiet der Logopädie, nicht nur der MFT) notwendig ist und dass sie sich auf alle Beteiligten– Patienten, Kieferorthopäden, Logopäden – günstig auswirkt. Sie bedarf jedoch eines zusätzlichen Aufwands von logopädischer Seite, da Interdisziplinarität sonst eine Fiktion bleibt. Eine interdisziplinäre Fortbildung der Universitätsklinik für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen Innsbruck im Februar 2010 ermöglichte einen ersten fachlichen Austausch und in der Folge eine Zusammenarbeit der Universitätsklinik für Kieferorthopädie Innsbruck mit Logopäden…

J. Gerger - Auslandspraktikum in Johannesburg

„Was? Du willst nach Johannesburg fahren? Das ist ja viel zu gefährlich!!! Ich habe gehört, dass man als WeißeR dort......“Vor meinem Auslandspraktikum in Johannesburg (Südafrika) wurde ich andauernd und von allen Seiten her mit derartigen Aussagen konfrontiert. Diese furchteinflößenden Abenteuer von einem, „der jemanden kennt, der von jemandem gehört hat, der schon mal dort war“, ließen mich mit der Zeit ernsthaft daran zweifeln, ob ich „in einem Stück“ wieder in meine Heimat zurückkehren werde. Dennoch wagte ich es, mich ins Flugzeug zu setzen…

Annahmeschluss für die nächste  logoTHEMA-Ausgabe 1/2011 ist Jänner 2011. Senden Sie Ihre Beiträge bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Dort erhalten Sie auch Informationen zum Schreiben von Artikeln. Auf Ihre Einsendungen freut sich

Ihr Redaktionsteam logoTHEMA

 

04.05.2010

Fotos vom Kongress in Innsbruck

Der Kongress "Im Gespräch 2010" in Innsbruck ist vorbei - hier können Sie sich einige Fotos von der Veranstaltung ansehen:

Fotos

 

27.03.2010

Fortbildungsprogramm von logopädieaustria

logopädieaustria hat ein neues Fortbildungsprogramm, d.h. neue Richtlinien für die Anerkennung von Fortbildungen verabschiedet. Um die Qualität auch in der Fortbildung nach außen zu deklarieren, hat logopädieaustria in Anlehnung an internationale Normensysteme sowie existierende Anerkennungsprozeduren (z. B. des Arztberufs) das Regelwerk für die Qualitätsbeurteilung einer Fortbildung in der Logopädie erstellt und festgelegt.

Sie können das Fortbildungprogramm hier downloaden.

 

18.02.2010

Anträge für die Generalversammlung

Im Mitgliederbereich finden Sie die Anträge, die für die Generalversammlung am 5. März 2010 fristgerecht eingelangt sind. Bitte beachten Sie, dass Sie zum Lesen der Anträge eingeloggt sein müssen!

 

13.02.2010

Berufsbezeichnung

Bitte beachten Sie das Gutachten des Bundesministeriums zur Berufsbezeichnung. Daraus geht hervor, dass die alte Bezeichnung "Diplomierte(r) Logopäde/Logopädin" nicht mehr verwendet werden darf! Bei weiterer Verwendung kann man geklagt werden. Die gesamte Stellungnahme finden Sie im Mitgliederbereich der Homepage unter "Aktuelles".

 

25.01.2010

Buchrezension

Test kognitiver und kommunikativer Fähigkeiten (VABIA)

Von Alessandra Baretter und Fabiola Gaio

Ins Deutsche übersetzt und adaptiert v. Elisabeth Draxler und Andreas Mogavero

Urban und Fischer 2009

In diesem Buch wird sehr gut strukturiert und praxisnahe ein Test vorgestellt, der ein allgemeines Profil der kommunikativen und kognitiven Fähigkeiten des alten Menschen erstellen soll. 

Der Test besteht aus einem Testprotokoll, das sich aus Fragenkatalog, Kommunikationstabelle, Endtabelle mit den Bedürfnissen des Patienten, Korrelationstabelle Kognition- Kommunikation und einer Kommunikationstyptabelle zusammensetzt und außerdem einem Handbuch, das aus Lesevorlagen, Fotos und schematischen Darstellungen besteht.  Von den Autorinnen wird sehr betont, dass dieser Test in zwei Gespräche verpackt wird und für dIn diesem Buch wird sehr gut strukturiert und praxisnahe ein Test vorgestellt, der ein allgemeines Profil der kommunikativen und kognitiven Fähigkeiten des alten Menschen erstellen soll.

Der Test besteht aus einem Testprotokoll, das sich aus Fragenkatalog, Kommunikationstabelle, Endtabelle mit den Bedürfnissen des Patienten, Korrelationstabelle Kognition- Kommunikation und einer Kommunikationstyptabelle zusammensetzt und außerdem einem Handbuch, das aus Lesevorlagen, Fotos und schematischen Darstellungen besteht.  Von den Autorinnen wird sehr betont, dass dieser Test in zwei Gespräche verpackten Patienten keine Prüfungssituation entstehen soll. 

Diesen Test zeichnet eine gute Anpassung an den Alltag des älteren Menschen und eine genaue Erfassung seiner Bedürfnisse und Möglichkeiten aus. Auch die Testbilder, die von den Übersetzern aktualisiert und an Deutschland bzw. Österreich angepasst wurden, sind eindeutig und altersentsprechend gestaltet.

Dieses Buch ist für alle KollegInnen sehr zu empfehlen, die im geriatrischen Bereich tätig sind.

Elisabeth Kerschbaum-Koriska, Logopädin 

 

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