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18.10.2006

Berufsausweis für gehobene MTD´s

Am 8.9.2006 wurde die Berufausweisverordnung für die gehobenen medizinisch-technischen Dienste im RIS (Rechtsinformationssystem für Österreich) veröffentlicht und hat somit gesetzlichen Charakter erhalten.

Gegen diese Regelung wurden von logopädieaustria und vom Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste massive Vorbehalte geäußert.

Die Ausstellung eines Berufsausweises ist in seiner Grundidee auf jeden Fall zu begrüßen und war schon im ersten MTD-Gesetz 1992 als Qualitätsnachweis vorgesehen.

Die jetzt als „Schnellschuss“ der zuständigen Politiker verfasste Gesetzesgrundlage entspricht aber nicht den hohen Anforderungen der Qualitätssicherung.

Unsere Vorbehalte im Einzelnen sind:

  • Es bekommt nur der Berufsberechtigte, der selbst einen Antrag stellt diesen Berufsausweis
  • Die jeweilige Bezirksverwaltungsbehörde ist für die Ausstellung des Berufsausweises zuständig  - daher ist keine österreichweit einheitliche Form gewährleistet, was den Wiedererkennungswert eines solchen Ausweises sehr in Frage stellt und in keiner Weise dem Konsumentenschutz und der Transparenz dienlich ist (die formalen Vorgaben durch den Gesetzgeber sind sehr gering, sodass ein großer Spielraum hinsichtlich der Farbe und der Form bleibt)
  • Recherchen haben ergeben, dass die Antragstellung und die Kosten sehr unterschiedlich sind
  • Antragsinhalte sind nicht definiert – die jeweilige Bezirksverwaltungsbehörde kann für sich entscheiden, welche Unterlagen dem Antrag beizulegen sind. Auch steht frei, ob das Diplom als Berufsnachweis vorgelegt werden muss.

logopädieaustria und der Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste fordern daher im Sinn der Qualitätssicherung, des Konsumentenschutzes und der Transparenz schon seit Jahren, dass die Ausstellung eines Berufsausweises - gekoppelt an die einhergehende verpflichtende Registrierung nach vorangegangener Überprüfung der Voraussetzungen - in die Hände der jeweiligen Berufsverbände und nicht in den Kompetenzbereich der Bezirksverwaltungsbehörden oder Magistrate gehört. 

Wir werden Sie in dieser Angelegenheit am Laufenden halten.

 

27.09.2006

FH Wiener Neustadt - Eröffnung Bachelorstudien

Am 25. Sptember fand die feierliche Eröffnung der Bachelorstudien Gesundheitswissenschaften (Biomedizinische Analytik, Ergotherapie, Logopädie, Radiologietechnologie) an der Fachhochschule in Wr. Neustadt statt.

Die Studiengangsleiterin für Logopädie heißt Fr. Rosenmayr-Khemiri.

Der Vorstand von logopädieaustria bedankt sich bei der Fachhochschule für die Einladung zur Eröffnung und dem Angebot der Zusammenarbeit.  

Wir wünschen den StudentInnen und dem Team der FH einen guten Start und viel Erfolg!

 

24.09.2006

Listenführung für MTD-Berufe

Seit mehr als 10 Jahren ist die Erfassung sämtlicher in den Berufsfeldern der gehobenen medizinisch-technischen Dienste tätigen Personen in Diskussion. Nunmehr gibt es einen klaren politischen Willen für die Erstellung eines MTD-Registers, das in der Diskussion als Listenführung bezeichnet wird.

So ist trotz eines hoch entwickelten Dokumentationswesens im österreichischen Gesundheitswesen die Anzahl der in Berufsausübng befindlichen Personen in den Bereichen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste unbekannt. Je stärker eine Berufsgruppe im Bereich der Freiberuflichkeit tätig ist, desto mehr ist man auf grobe Schätzungen angewiesen. Nur aus dem intramuralen Bereich gibt es Personalstatistiken, wobei auch diese Zahlen nicht die Wirklichkeit, sondern nur die sogenannten bettenführenden Krankenanstalten abdecken.

Folglich ist es gegenwärtig auch nicht möglich, für Österreich Bedarfsanalysen oder eine Ermittlung der erforderlichen Ausbildungsstellen für die gehobenen medizinisch-technischen Dienste durchzuführen bzw. Politisch relevante Entscheidungen sachgerecht aufzubereiten. Durch die Registrierung der Berufstätigen soll sich diese Informationslücke schließen.

Sämtliche sieben Berufsgruppen der gehobenen medizinisch-technischen Dienste haben daher – auf Anregung von logopädieaustria – im Juni 2006 die Initiative ergriffen und lassen zunächst ein Konzept erstellen (Fertigstellung bis Ende September 2006), welche Anforderungen an ein solches Personalregister bestehen und wie eine Erfassung der Berufstätigen erfolgen könnte. Diese Erfassungsrunde soll in den Monaten Oktober bis Dezember 2006 durchgeführt werden. Auch um die Leistungsfähigkeit des Dachverbandes zu dokumentieren.

Bei der Listenführung ist grundsätzlich zwischen einem deklarativen (im Prinzip wie die Anzeigepflicht) und einem konstitutiven Charakter der Berufsausübung (die Berufsausübungsberechtigung ist an die Eintragung in die Liste gebunden) zu unterscheiden. Sämtliche im österreichischen Gesundheitswesen existierende Listen (z.B. Ärzteliste, Zahnärzteliste) haben konstitutiven Charakter. Diese Form der Listenführung, die politisch noch nicht endgültig entschieden ist, deckt sich auch mit den Forderungen der Berufsverbände sowie des Dachverbandes der medizinisch-technischen Dienste. Im Rahmen der nächsten Legislaturperiode werden die für die Registrierung erforderlichen Gesetze erwartet.

Ab rund Mitte Oktober 2006 werden in den Berufsverbänden Formulare existieren, die die Erfassung von jenen personenbezogenen Detailinformationen bzw. Details der Berufsausübung beinhalten, die für die Listenführung erforderlich sind. Gleichzeitig wird an der technischen Implementation gearbeitet, dass eine Sicherheit im Sinne der Informationstechnologie (Datenschutz, technischen Vorkehrungen etc.) für die Führung der Datenbank gegeben ist. Diese Formulare decken sicherlich einen wesentlichen Teil der erforderlichen Information ab, eine endgültige Vorgabe wird gesetzlich geregelt werden müssen und steht jetzt noch nicht endgültig fest.

Dieses Register sollte aus zahlreichen Gründen der Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste führen und aktualisieren. Die Eintragung in die Liste hat auch einen weit reichenden die Qualität der Leistungserbringung sichernden Charakter für Patienten, damit können folglich Personen mit einer entsprechenden beruflichen Ausbildung von jenen unterschieden werden, die über diese Ausbildung nicht verfügen und keine Berufsberechtigung im Sinne des MTD-Gesetzes besitzen. Bei der Listenführung sind sämtliche sieben gehobenen medizinisch-technischen Dienste notwendigerweise erfasst. Die Struktur des Dachverbandes, der gegenwärtig nur sechs der sieben Berufsgruppen vertritt, wird sich an diese Entwicklung anpassen müssen. Für den Teilbereich der Listenführung ist die Beteiligung aller sieben Berufsgruppen erforderlich, sonst droht eine Listenführung „von Amts wegen“, bei der die Berufsverbände als auch der MTD-Dachverband keinerlei tatsächliche Mitgestaltungsmöglichkeit erwarten können.

Ziel ist es, bis Ende Dezember 2006 einen geschätzten Vollzähligkeitsgrad von rund 90% des berufstätigen Personales zu erreichen. Es handelt sich dabei um Vorleistungen, um zum Zeitpunkt des Inkrafttretens der entsprechenden Regelungen im MTD-Gesetz bereits über ein herzeigbares „Ergebnis“ zu verfügen und den Behörden gegenüber zu demonstrieren, dass die Berufsverbände sowie der Dachverband dies in der Lage ist zu erbringen. Über die Modalitäten und Details wird in der nächsten Ausgabe berichtet. Da die Erfassung für den Berufsverband mit teils viel Aufwand verbunden ist, könnte – wie international üblich – ein Kostenbeitrag erforderlich sein. Dafür ist jedoch gesichert, dass mit den personenbezogenen Daten verantwortungsvoll umgegangen wird.

Mag. Dr. Wilhelm Frank

Artikel als pdf-Dokument

 

02.07.2006

Kongressvorankündigung

www.imgespraech.at

 

Sprache - Erwerb - Verlust

2. Internationaler Fachkongress Logopädie  

Fr. 5.Okt. 2007 bis So 7. Okt 2007 

im AKH - Wien 

Der aktuelle Kongress wird Ihnen eindrucksvoll den Facettenreichtum von  Spracherwerb und pathologischem Sprachverlust vor Augen führen.

Eingeladen werden namhafte Referenten aus dem In- und Ausland, die Ihnen nicht nur theoretisches Wissen vermitteln, sondern Sie in interessanten Workshops, für Ihre praktische Arbeit mit neuen Ideen motivieren werden.

Die aktuellsten Infos gibt’s wie gehabt auf unserer Homepage

www.imgespraech.at

Das Kongressorganisationsteam Barton, Bauer, Jurek-Schick, Rainel-Straka, freut sich, im Namen unseres Berufsverbandes logopädieaustria sehr, Sie herzlich zu dieser wissenschaftlichen Fortbildung einzuladen.

Wir freuen uns schon heute auf Ihre Teilnahme im Sinne des praktisch-wissenschaftlichen Arbeitens!

 

30.06.2006

Fachhochschule Graz

Liebe KollegInnen!

Seit heute, 30.06.06 ist es offiziell!  Die Fachhochschule in Graz wird im Herbst 2006 mit einem Lehrgang Logopädie starten.

Wir wünschen den Studenten und allen die an der Ausbildung beteiligt sind viel Glück beim Start und Erfolg beim Studium!

 

29.06.2006

Burn-out im Gesundheits- und Sozialbereich

Die GPA-Interessensgemeinschaft [email protected] startet auf ihrer Internetseite www.interesse.at eine Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom. Die Resultate dieser Befragung werden in einer Studie zusammengefasst, die gemeinsam mit dem Kooperationspartner Business Doctors durchgeführt wird.

 

Der Weg zum "Ausgebrannt - sein" ist oft lange, und die vielen Anzeichen dazu werden gerne von sich selbst und von KollegInnen und FreundInnen übersehen. Das Zugeben der eigenen Schwäche und der Ruf nach Hilfe fallen schwer. Burn-out ist nicht nur ein Phänomen am Arbeitsplatz, sondern hängt auch mit dem sozialen Umfeld und mit zusätzlichen privaten Belastungen wie z.B. unzureichender Kinderbetreuung oder Doppelbelastung zusammen.

 

Nähere Informationen auf www.interesse.at 

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